Save the date 4.9.-6.9. Leiterwochenende in Berlin

„Die Kirche lebt. Und die Kirche ist jung.“

Zeugnisse

„Ich konnte meinen Vater mit ganz neuen Augen ansehen.“
Jesus Christus hat mich von einer chronischen Darmerkrankung geheilt. Ich bin mit vier Schwestern aufgewachsen. Durch die Alkoholsucht meines Vatersmusste ich sehr früh erwachsen werden. Viel Last und Druck trug ich mit mir herum. Nach einer Beichte gab mir ein Priester den Rat, meinem Vater für alles zu verzeihen – für das, was er mir angetan hat, und für das, was er mir noch antun wird. Auch wenn er sich nie entschuldigt hat. Ich habe meinem Vater durch die Gnade Gottes vergeben. Danach hat sich alles verändert. Mein Darm wurde geheilt – der Arzt nannte es „Spontanheilung”. Aber das Größte: Ich konnte meinen Vater mit ganz neuen Augen ansehen. Nicht mehr durch die Augen eines Opfers, sondern mit einer Haltung der Vergebung. Gott hat nicht nur meinen Darm geheilt. Vor allem hat er die Beziehung zu meinem Vater geheilt. Heute sind wir wie beste Freunde. Ehre sei Jesus Christus, dem Arzt für Leib und Seele.
„Gott ist da – auch wenn mein Leben stillsteht“
Durch eine Viruserkrankung kämpfe ich seit einem Jahr mit chronischer Erschöpfung und Schmerzen. Ganz alltägliches, wie arbeiten oder abends ausgehen, sind mir zur Zeit oft zu viel. Ehrlich gesagt ist nicht das Leben, das ich mir vorgestellt habe. Und trotzdem erlebe ich, dass Gott da ist. Nicht nur, wenn alles gut ist, sondern mitten in der Schwäche. Ich erlebe, wie er mir Kraft schenkt und ein tiefes Vertrauen. Ich fange an, Dinge zu sehen, die ich früher übersehen hätte. Kleine Momente. Und auch wenn ich nicht alles verstehe – ich merke: Ich bin nicht allein. Gott führt mich jeden Schritt. Manchmal zeigt er mir nur ein kleines Stück von seinem Plan. Aber das reicht, um weiterzugehen. Wenn du gerade selbst kämpfst oder leidest: Gott ist näher, als du denkst. Nicht irgendwo, sondern genau da, wo du jetzt bist.
„Gott verändert mein Leben“
Jesus Christus hat sich in meinem Leben präsenter gemacht seit ich mein Herz für ihn geöffnet habe. Ich habe gelernt – und lerne noch immer – vieles in seine Hände zu legen und ihm zu vertrauen. Auch wenn der Weg nicht immer leichter ist, arbeitet er durch verschiedene Situationen an meiner Persönlichkeit. Dadurch durfte ich wachsen und immer wieder kleine und große Erfolge erleben. Dieser Weg fordert viel Vertrauen, doch ich weiß, dass er mich führt und verändert. Ehre sei Gott.
„Jesus ist mein ganzes Glück!“
Selbst die Schattenseiten meines Lebens hat Jesus in Freude verwandelt. Ich bin als Frühgeburt ins Leben gestartet und war infolgedessen fast 2 Monate im Krankenhaus. Darunter hat mein Urvertrauen gelitten. Heute kann ich sagen, dass selbst diese und andere schmerzhafte Erfahrungen in meinem Leben für Jesus kein Hindernis sind, mich glücklich zu machen. Schatten und Licht alles ist Gnade. Ich habe nichts zu fürchten! Ich bitte Jesus, dass Er Dich an der Hand nimmt und Dir zeigt, wo die Wege zu tiefer Freude und wahren Glücks sind. Amen.
„Ich wurde durch die Anbetung neu auf Jesus ausgerichtet“
In der eucharistischen Anbetung habe ich gelernt, nicht nur zu reden, sondern Jesus wirklich zuzuhören. Anfangs fiel mir die Stille schwer, aber genau dort habe ich Seinen Frieden immer tiefer erfahren. In Seiner Gegenwart wurden innere Unruhe, Sorgen und Ängste leichter. Ich spürte, ich muss nicht alles alleine tragen. Jesus hat mir gezeigt, dass ich bei Ihm einfach sein darf – ohne Maske, ohne Leistung, einfach als Sein geliebtes Kind Durch die Anbetung ist mein Vertrauen gewachsen und mein Glaube persönlicher und lebendiger geworden. Jesus, berühre auch das Herz der Person, die das hier liest, und schenke ihr deinen Frieden. Lass sie erfahren, dass du wirklich da bist, sie liebst und sie niemals allein lässt. Amen.
„Jesus hat mir echte Freiheit geschenkt“
Ich war lange total gefangen in dem Wunsch, gesehen zu werden und Anerkennung zu bekommen. Ich wollte einfach dazugehören, eine von den Coolen sein. Dann ist mir Jesus begegnet, und ehrlich gesagt hatte ich erstmal Angst, dass das nur mehr Regeln bedeutet und mich einschränkt und mich zum Außenseiter macht. Aber als ich mein Ja gegeben habe, war alles anders als gedacht. Da war auf einmal echte Freiheit. Es war wie das erste Mal frei atmen nach einer langen Zeit unter Wasser. Auch mein Drang nach Anerkennung durch andere war weg, weil ich erkannt habe, dass Er mich liebt. Mehr brauche ich erst mal nicht. Ich bete, dass du den Mut hast, dein eigenes Ja zu Jesus zu sagen. Und dass du erlebst, wie sich echte Freiheit anfühlt. Amen.
„Von der Standesbeamtin zur Missionarin“
Standesbeamtin zu sein, ist schön! Aber da war diese Sehnsucht, mehr für Jesus zu machen. Nachdem ich zunächst Stunden reduziert habe, um ein Fernstudium und eine zweite Stelle im Bistum aufzunehmen, hat mich Jesus dann gerufen, Missionarin zu werden. Jetzt leite ein Pfingstfestival, eine Jüngerschaftsschule und träume davon, ein missionarisches Zentrum zu gründen. Immer durfte ich erleben, wie Jesus führt, versorgt und mir die nächsten Schritte zeigt. Aber das Schönste dabei ist, wie Er mich auf diesem Weg immer näher an Sein Herz zieht, mich verwandelt und erfüllt. Ich bin gespannt auf das Abenteuer mit Ihm, das noch vor mir liegt. Jesus, ich bete, dass du in allen Menschen wachrufst, was du in sie hineingelegt hast. Schenk ihnen Mut und Vertrauen, der verborgenen Sehnsucht in ihrem Herzen zu folgen und so deine Liebe und wunderbaren Pläne zu erleben.
Vorheriger Slide
Nächster Slide

Wer wir sind

„Jugend für Kirche bildet ein deutschlandweites Netzwerk von katholischen Gemeinschaften, Bewegungen, Initiativen und Gruppen junger Christen.

Wir geben Zeugnis davon, dass junge Menschen heute Jesus in großer spiritueller Vielfalt nachfolgen – in Liebe und Treue zu Christus und seiner Kirche. Wir wollen einander geistlich und praktisch bereichern und eine christliche Kultur von gegenseitiger Wertschätzung leben.

Dabei sind uns die persönliche Gottesbeziehung und die Lehre der katholischen Kirche Grundlage und Orientierung.”

Mission-Statement Jugend für Kirche

Das Netzwerk

Erfahre mehr über unsere Gemeinschaften, Bewegungen und Initiativen.

Du willst mehr wissen?

Über uns

Veranstaltungen

Unterstütze uns

Presse

16.05.2024 Leitertreffen des Netzwerkes „Jugend für Kirche“ trifft sich in Schönstatt

Vom 3. bis 5. Mai 2024 fand im Tagungszentrum Marienland in Schönstatt, Vallendar, das „Leitertreffen“ des Netzwerkes „Jugend für Kirche“ (JfK) statt, an dem 40 junge Erwachsene teilnahmen. Sie alle sind in leitenden Positionen in der Jugendarbeit tätig und kommen aus 17 Gemeinschaften und Initiativen innerhalb der katholischen Kirche Deutschlands.

https://www.schoenstatt.de/de/news/6482/112/Leitertreffen-des-Netzwerkes-Jugend-fuer-Kirche-trifft-sich-in-Schoenstatt.htm

10.05.2024 Neues Netzwerk Jugend für Kirche: „Wir haben genug von Grabenkämpfen“

08.05.2024 Neues katholisches Netzwerk entstanden "Jugend für Kirche"

.Junge Menschen haben mit Jesus und der Kirche nichts mehr am Hut? – “Jugend für Kirche” möchte den Gegenbeweis antreten und denjenigen Raum bieten, die sich mit der Kirche und der Religion verbunden fühlen.

https://www.domradio.de/artikel/neues-katholisches-netzwerk-entstandenhttps://katholisch.de/artikel/53148-initiative-jugend-fuer-kirche-katholische-gruppen-gruenden-netzwerk

07.05.2024 ZUSAMMENSCHLUSS SOLL RUND 6.800 JUNGE MENSCHEN UMFASSEN Initiative "Jugend für Kirche": Katholische Gruppen gründen Netzwerk

 In der katholischen Kirche hat sich ein neues Netzwerk von Jugendgruppen gebildet. “Jugend für Kirche” will Zeugnis geben und Gruppenleiter fortbilden. Grundlage und Orientierung dafür: die persönliche Gottesbeziehung und die Lehre der Kirche.

https://katholisch.de/artikel/53148-initiative-jugend-fuer-kirche-katholische-gruppen-gruenden-netzwerk

Folge uns auf